Behandlung funktioneller Organstörungen

Eine funktionelle Organstörung kann durch Störungen im zuleitenden Nervensystem, der Organaufhängungen oder der Organmuskulatur selbst hervorgerufen werden.

Eine Störung liegt vor, wenn die Funktion des Organgs beeinträchtigt ist, die ärztlichen Untersuchungen aber keine auffälligen Ergebnisse liefern.

Auch eine vorangegangene Erkrankung des Organs (zum Beispiel Bronchitis) oder Operationen können Ursache von Beschwerden sein, wenn sich keine vollständige Regeneration des Systems eingestellt hat.

Jedes Organ steht über seine Nerven- und Bindegewebssysteme (Faszien, Bänder) in Verbindung zur Wirbelsäule, wodurch weniger Beweglichkeit (Hypomobilität) und Schmerz im zugehörigen Bereich entstehen kann. Umgekehrt können Fehlstellungen in Abschnitten der Wirbelsäule auch zu einer funktionellen Organstörung führen.

Nach Abklärung mit dem Arzt können zum Beispiel Sodbrennen, Schluckstörungen, Lungenstörungen, Reizmagen, Reizdarm, Reizblase positiv beeinflusst werden.

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